Wenn ich schlafen geh, liegt das Meer immer noch unten,
und immer kommt mir die Sonne zuvor.
Ich stehe an einem Einschnitt
aus dunklem Wasser, und später bin ich bei den Booten
mit Segeln weiß so hell wie erleichterte Stimmen
und zwischen den kreischenden Möwen manchmal ausgelassen.
Doch in dem Ring, den ich bekam, stehe ich schrägneben einem Datum. Und ich sehe ihn in der Ferne
gehen, mit einer Sonne. Schlampig kopiert im Fenster.
Er nannte mich Blume. Oder auch Frühling, Sexy, Liebste, Liebe, Liebes und in der letzten Zeit immer öfter
Liebernicht, Neinspäter, Bitte.